Das sind wir
Fiona Fuhrer
Aufgabengebiete
- Herstellerin
- Fotografin
- Designerin
Marc Fuhrer
Aufgabengebiete
- Hersteller
- Designer
- Inhaber
Malte Hauck
Impressionen aus unserer Werkstatt
Unsere Geschichte
Hätte uns jemand Anfang 2020 gesagt „Ihr macht bis Ende des Jahres einen Kunsthandwerkbetrieb auf“, dann hätten wir alle vier abgewunken und darüber gelacht. Heute schreiben wir den 22.11.2020 und ich sitze über den letzten Texten bevor wir unsere Homepage veröffentlichen.
Es war wirklich ein verrücktes Jahr mit unvorgesehenen Wendungen.
Zu Beginn des Jahres hatten Fiona und Marc einen eigentlich ungenutzten Raum hinter der Garage. Dieser war lediglich mit einer alten Werkbank des Großvaters, einem Schrank mit eher nicht zu gebrauchenden Werkzeugen und leider zu viel nicht gebrauchtem Inventar gefüllt (wer kennt nicht die gute alte Abstellkammer). Unsere Intension war es anfangs nur, dem Raum einen Nutzen zu geben. Da im angrenzenden Garten ein paar Veränderungen geplant waren und als Hauptwerkstoff Holz genutzt werden sollte, wurden die ersten Anschaffungen an Holzwerkzeugen gemacht.
Während den Arbeiten im Außenbereich waren auch immer mal wieder Kilian und Malte dabei und haben geholfen. Wie es bei solchen gemeinsamen Arbeitseinsätzen Brauch ist, wurde der Abend ausklingen gelassen und auch mit dem einen oder anderen alkoholischem Getränk wirre Pläne gesponnen. Nach und nach haben sich dann aber aus diesen Hirngespinsten konkrete Überlegungen und Gedanken geformt. Wir haben Ideen zu Papier gebracht und die dafür notwendigen Geräte angeschafft. Stück für Stück hat sich eine kleine Unternehmungen geformt. Die hobbymäßig kreierten Produkte fanden bei Familie und Freunden Gefallen. Das mit den ersten Verkäufen erwirtschaftete Geld wurde direkt wieder in „die Firma“ investiert.
Das bestärkte uns, das Ganze auf ordentliche Beine zu stellen und offiziell zu machen.
Die rechtlichen Grundlagen wurden erarbeitet und vorbereitet, dann waren wir schon an der Namensfindung. Die Gruppe hatte viele Ideen und eine Einigung war somit schwer. Die Grundidee einer Kombination der Anfangsbuchstaben der Beteiligten wurde schlussendlich präferiert. Ein hartnäckiger Favorit war „MaMaFiKi“, da man hierbei aber doch befürchten musste, dass das bei der Außenwelt falsch verstanden wird, wurde das ad Acta gelegt. Von der Doppelung des „Ma“ wurde Abstand genommen, somit waren die Kombinationsmöglichkeiten sehr überschaubar und eine Entscheidung getroffen: KiFiMa war geboren.